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WebP, JPG oder PNG: Welches Bildformat ist das richtige?

Admin · September 21, 2026

Wer Bilder speichert oder auf einer Website einsetzt, muss sich für ein Format entscheiden. Die drei häufigsten sind JPG, PNG und WebP. Jedes hat Stärken und Schwächen.

JPG: der Klassiker für Fotos

JPG komprimiert verlustbehaftet und erzeugt dadurch sehr kleine Dateien. Es eignet sich besonders für Fotos und Wallpapers mit vielen Farbverläufen. Transparenz wird nicht unterstützt.

PNG: verlustfrei und mit Transparenz

PNG speichert ohne Qualitätsverlust und kann transparente Bereiche darstellen. Deshalb ist es ideal für Logos, Grafiken, Screenshots und freigestellte Motive, etwa nach dem Entfernen des Hintergrunds. Bei Fotos werden PNG-Dateien dagegen schnell sehr groß.

WebP: modern und effizient

WebP kann sowohl verlustbehaftet als auch verlustfrei speichern und unterstützt Transparenz. Häufig fallen die Dateien kleiner aus als bei JPG oder PNG bei vergleichbarer Qualität. Moderne Browser unterstützen das Format, bei manchen älteren Programmen kann es jedoch Einschränkungen geben.

Empfehlung im Überblick

Und die Dateigröße?

Unabhängig vom Format lohnt sich fast immer eine Optimierung. Mit dem Tool zum Bild komprimieren reduzierst du die Größe, ohne dass es auffällt. Mehr dazu im Ratgeber Bilder komprimieren ohne Qualitätsverlust.

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